Kontakt

Gestüt Vogelsangshof
Georg Hoogen
Uedemer Str. 8
D-47627 Kevelaer

 Tel.: 0 28 25 / 2 41
Fax.: 0 28 25 / 1 03 91
Unser Altersheim
Ihre Pferde sind bei uns in bester Obhut



Ob im Alter, nach Verletzungen, bei Krankheiten und sonstigen kleineren und größeren Problemen, für uns ist jedes Pferd ein individueller Gast.

Wir bieten:
  • in den Sommermonaten Weidegang Tag und Nacht
  • in den Wintermonaten tagsüber Auslauf, wenn möglich mit Weidegang, nachts Stall
  • regelmäßige Kontrolle der Hufe
  • kleine individuelle Gruppen bis zu maximal 6 Pferden
  • auch dem Pferd einmal Urlaub gönnen ( reine Sommerweiden)
  • Naturwiesen mit Brunnen
  • natürlicher Schutz durch Bäume und Hecken
  • Futter aus eigener Produktion
  • komplette Betreuung mit täglicher Aufsicht beim Weidegang
Was macht eine artgerechte Haltung aus?

Die 6 Grundbedürfnisse eines Pferdes

 


Bewegung:
Reiten alleine reicht in der Regel nicht aus. In der Natur bewegt sich das Pferd täglich ca. 16 Stunden vorwiegend im ruhigen Schritt und legt dabei bis zu 30 km zurück.

 


Ernährung:
Pferde haben immer Appetit. Der kleine Magen der Pferde macht eine möglichst häufige Futteraufnahme in kleinen Portionen notwendig. Lange Fresszeiten sorgen für Beschäftigung und befriedigen das Kaubedürfnis. Dabei sollte das Pferd in seiner natürlichen Fresshaltung mit Kopf am Boden das Futter aufnehmen können.

 


Gesellschaft:
Pferde brauchen Freunde. In freier Wildbahn leben die Tiere in differenziert zusammengesetzten Familiengruppen und schließen außerdem Freundschaften. Nur durch den Kontakt zu seinen Artgenossen bleibt das Pferd seelisch stabil, was der Gesundheit sehr dient.

 


Unterhaltung:
Pferde gucken kein Fernsehen. Sie schauen aber gerne, zur Kontrolle des Umfeldes, in die Ferne und schärfen somit ihre hoch empfindlichen Sinne. Diese müssen auch besonders aktiv sein, schützen sie doch das Pferd, als unbewaffnetes Fluchttier, vor drohender Gefahr. Ständige Wachsamkeit ist also angesagt.

 


Stall-Klima und Licht:
Pferde sind keine Tiere, die in der Natur in dunklen Höhlen wohnen. Sie kommen aus der baumlosen Steppe, wo sich ständig Wind und Wetter abwechseln und so den gesamten Organismus des Pferdes trainiert haben. Dabei trägt das Sonnenlicht zu einem gesunden Stoffwechsel bei und steuert auch seinen Biorhythmus. Extreme Klimaschwankungen und Temperaturstürze können sie daher gut verkraften.

 


Luft:
Pferde möchten am liebsten immer in Luft-Kurorten leben, denn das hochleistungsfähige Atemorgan, die Pferdelunge, verträgt nur absolut staub- und bakterienfreie Luft.